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Inhalt:
Allgemeines
Domain-Features
Speicherplatz
Traffic
Umleitung
Log-Files
CGI, PHP und Co.
Zugriff auf .htaccess / eigene Fehlerseiten
Shopsoftware
Gesicherter Datenaustausch
Homepagegenerator
Graphiksammlungen
Software


Allgemeines

Wenn Sie sich eine eigene Domain einrichten lassen, gilt es, das für Ihre Bedürfnisse richtige Paket unter den vielen auszuwählen. Nachfolgend erfahren Sie, was sich hinter den vielen Fachbegriffen verbirgt und auf was es ankommt.


Domain-Features

Es gibt unglaublich viele Angebote der verschiedensten Provider, die sich abgesehen vom Preis durch die Features (d.h. die offenstehenden Möglichkeiten) unterscheiden. Nachfolgend erfahren Sie, was man wofür braucht und was Sie beachten sollten. Ich möchte Ihnen empfehlen, sich sehr genau zu überlegen, welche Dinge Sie wirklich benötigen, weil jedes Feature Geld kostet. Sofern Ihr Provider den problemlosen Aufstieg in höhere Pakete ermöglicht, sollten Sie im Zweifel lieber zunächst das kleinere wählen.

Das allereinfachste Paket, das Sie buchen können, ist eine Kombination aus Domainregistrierung und Bereitstellung einer einzigen mit einem Seitengenerator online erstellten Seite auf dem Server Ihres Providers. Hiermit kann man höchstens eine Adresse, Telefonnummern und einige wenige weitere Angaben ins Internet stellen. Erwarten Sie aber nicht unbedingt eine Rückmeldung, denn ein derart spärliches Angebot wird wohl jeden Surfer sofort vergraulen. Gedacht sind solche Angebote eigentlich, um einen bestimmten Domainnamen zu reservieren, bevor jemand anders auf die gleiche Idee kommt, obwohl man im Moment diese Domain noch nicht benutzen möchte. Basierend darauf gibt es eine Menge an zusätzlichen Features, die in den unterschiedlichsten Kombinationen als Paket angeboten werden.

Speicherplatz

Üblich sind zwischen 2 MB und mehreren hundert MB. Wirklich benötigen werden Sie auch bei sehr umfangreichen Internetprojekten nur relativ wenig Speicherplatz. Beispielsweise belegt CCInfo mit seinen ca. 300 meist recht großen Seiten und vielen Fotos in relativ hoher Auflösung z.Z. weniger als 20 MB. Wichtig ist, daß Sie Ihre Dateien per ftp-Protokoll mit einem sogenannten FTP-Programm hochladen können. Dies ist gleichzeitig der allgemein übliche Standard. Ein Hochladen mittels Ihres Browsers sollten Sie keinesfalls akzeptieren, da es bei mehr als nur ein paar wenigen Seiten sehr umständlich ist.

Traffic

Mit dem Bekanntwerden Ihrer WebSite wird die Menge des Datenverkehrs d.h. die Anzahl der übertragenen Bytes, die sich u.a. aus der Anzahl der Seitenabrufe ergibt, zunehmen. Üblicherweise ist im monatlichen Obulus für Ihr Paket ein bestimmter Traffic enthalten. Normalerweise sind dies in den Basispaketen zwischen 1 und 5 GB pro Monat, also 1000 bis 5000 MB, was bei einer angenommenen Seitengröße von 100 KB incl. Grafiken für immerhin 10.000 bis 50.000 Seitenabrufe ausreicht. Über den Grundumfang hinausgehender Traffic muß meistens recht teuer bezahlt werden. Und so werben vor allem kleinere Provider auch bei sehr preiswerten Paketen manchmal mit unbeschränktem Traffic, d.h. jeglicher Traffic ist mit der Monatsgebühr abgegolten. Nur leider flattert oft die Kündigung ins Haus, wenn Ihre Domain tatsächlich viel Datenverkehr produziert. Seriöse Angebote mit unbeschränktem Traffic findet man leider meistens nur bei teureren Paketen.

Sinnvoll ist es, bei einer neuen WebSite zuerst einmal das kleinstmöglichste Paket eines Providers zu buchen, weil am Anfang der Traffic sehr gering ist. Es dauert auch bei WebSites mit vielen Seiten recht lange, bis 1 GB überschritten werden. Wenn es abzusehen ist, daß der Inklusive-Traffic überschritten wird, sollten Sie ganz einfach zu einem größeren Paket, das auch mehr Traffic beinhaltet, zu wechseln. Dies ist fast immer viel günstiger, als Mehrtraffic zu bezahlen. Die von Ihrem Provider bereitgestellten Statistiken helfen Ihnen, den richtigen Zeitpunkt für einen Umstieg zu finden.

Umleitung

Wenn Ihnen bereits Ihr Internet-Provider, über den Sie sich ins Internet einwählen, Platz für Ihre WebSite zur Verfügung stellt, wird Sie wahrscheinlich nur die lange URL stören. Dann erscheint eine sogenannte Umleitung ideal. Hierbei werden alle Zugriffe auf Ihre eigene Domain zu Ihrer WebSite umgeleitet, ohne daß dies Ihre Besucher mitbekommen. Sollten Sie Ihrem Internetprovider kündigen, benötigen Sie einen anderen, der Ihnen Speicherplatz zur Verfügung stellt, und können die Umleitung abändern.

Leider hört es sich besser an, als es in der Praxis ist: In der Adreßzeile des Browsers bleibt nämlich immer die einmal eingetippte URL (sprich Internetadresse) stehen, auch wenn der Besucher von http://www.wunschname.de/index.htm auf http://www.wunschname.de/seite1.htm, http://www.wunschname.de/seite2.htm oder andere Seiten Ihrer Domain weitergeklickt hat. Zudem listen Suchmaschinen nur die tatsächliche URL auf, weil sie die Umleitung bemerken. Bestellen Sie daher besser ein nur unwesentlich teureres Paket mit Speicherplatz.

Log-Files

Hierbei handelt es sich um detaillierte Zugriffsprotokolle auf Ihre WebSite. Mittels eines Auswerteprogramms erhalten Sie eine Übersicht darüber, welche Seiten häufig und welche Seiten wenig besucht wurden, über welche Suchmaschinen bzw. welche anderen WebSites sie auf Ihre Site kamen, auf welchen Seiten sie zuerst gelandet sind (dies ist sehr oft nicht die Startseite!) und vieles Wissenswerte mehr. Gute Auswerteprogramme kosten mehrere tausend Euro, so daß es wichtig ist, daß Ihr Provider entweder eine Online-Auswertung oder aber ein Programm zur Installation auf Ihrem eigenen Rechner zur Verfügung stellt. Sofern Ihr Provider Ihnen keine Log-Files oder zumindest Zugriffsstatistiken zur Verfügung stellt, bleibt Ihnen als Ausweg nur, einen Statistikdienst im Internet zu nutzen, der entweder vergleichsweise viel Geld kostet oder aber die Einblendung von Bannern verlangt. Auf einer kommerziell genutzten Domain sollten Sie Banner und damit Werbung für andere Firmen allerdings vermeiden.

CGI, PHP und Co.

Hierbei handelt es sich um in unterschiedlichen, speziell an die Internetbedürfnisse angepaßten Programmiersprachen geschriebene Programme (sogenannte Skripte), die im Gegensatz zu etwa Java auf dem Server Ihres Providers ablaufen und somit dort Rechenzeit in Anspruch nehmen, so daß dies für ihn mit Kosten verbunden ist. Der Vorteil ist, daß man damit auch auf dem Server Daten ablegen und wieder aufrufen kann. Sehr bekannte Beispiele, die sich nur damit realisieren lassen, sind z.B. Gästebücher und Foren, in denen Anwenderdaten (d.h. Beiträge) auf dem Server abgespeichert werden und damit ggf. anderen Besuchern Ihrer WebSite zugänglich gemacht werden können.

Ein auf dem Rechner eines Besuchers ablaufendes Java-Programm kann im Gegensatz dazu nicht auf einen Server zugreifen und dort z.B. einen Gästebucheintrag ablegen sondern nur extrem begrenzt auf die Festplatte dieses Besuchers. Ein Datenaustausch zwischen den Besuchern Ihrer WebSite ist damit allein unmöglich. Allerdings verwendet man Java-Programme sehr gern als Ergänzung zu CGI, PHP usw., weil man damit die Benutzerschnittstelle komfortabler und/oder sicherer (Stichwort Online-Banking!) machen kann.

Oft bieten die Provider 2 Stufen des Zugriffs auf solche Sprachunterstützungen an: Die kostengünstigere ist immer der ausschließliche Zugriff auf vom Provider bereitgestellte Skripte. Die teurere erlaubt die freie Verwendung von beliebigen Scripten. Damit haben Sie aber auch das Problem, ein Script erstellen zu müssen, was aber bei fehlender Kenntnis dieser Programmiersprachen und auch der Kommunikationsabläufe im Internet eine extrem zeitaufwendige und fehlerträchtige Angelegenheit ist. Als Alternative können Sie sich im Internet nach kostenlosen oder kostenpflichtigen Scripten umsehen (einfach z.B. eine Suchmaschine mit dem Begriff "CGI" füttern). Diese müssen Sie dann selbst anhand einer mehr oder weniger gut gelungenen Beschreibung an die Verhältnisse bei Ihrem Provider und Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen. Wenn Sie nicht bereits eine andere Programmiersprache gut beherrschen, würde ich selbst von der Anpassung vorhandener Scripte komplett abraten.

Eine Alternative hierzu ist die Verwendung kostenloser Dienste im Internet. Der Nachteil ist nicht nur die Einblendung von Bannern sondern auch eine ganz andere Seitengestaltung. Bei hobbymäßig betriebenen WebSites (wie dieser) ist dies nicht weiter tragisch, aber bei kommerziellen macht dies einen schlechten weil unprofessionellen Eindruck. Wie Sie sicher schon anhand des nicht ganz identischen Designs bemerkt haben, nutze ich sowohl für das  Gästebuch, die  schwarzen Bretter als auch die  Suchmaschine kostenlose externe Dienste.

Zugriff auf .htaccess / eigene Fehlerseiten

Bei der Datei .htaccess handelt es sich um eine Steuerungsdatei, in der man z.B. eigene Fehlerseiten definieren oder den Zugriff auf bestimmten Ordner beschränken kann. Wenn der Provider Ihnen Zugriff auf diese Datei gestattet, heißt das, daß Sie in dieser nach Belieben schalten und walten können. Dies bedeutet, daß Sie definieren können, welche Seite angezeigt wird, wenn beispielsweise der berüchtigte 404-Fehler (= Seite nicht gefunden) auftritt. Statt der üblichen Hinweisseite mit der lapidaren Meldung, daß die angeforderte Seite nicht gefunden wurde, können Sie so eine Seite anzeigen lassen, die erstens dem Besucher ein Navigationsmenü anbietet, über das er die gewünschten Inhalte erreichen kann und zweitens zu Ihrem Seitenlayout paßt. Auch können Sie bestimmte Unterordner mit einem Paßwort versehen, so daß diese nur für bestimmte Personen einsehbar sind.

Man muß allerdings wissen, was man in .htaccess reinschreiben muß, damit dies den gewünschten Effekt zeigt. Hierzu gibt es zahlreiche Anleitungen; geben Sie in eine Suchmaschine einfach den Begriff .htaccess ein. Da mittlerweile auch Personen Webseiten erstellen, die von Rechnern usw. wenig bis gar keine Ahnung haben, gehen mittlerweile einige Provider den Weg, daß der Zugriff über ein Administrierungstool erfolgt. Dieses versteckt sich dann hinter Beschreibungen wie "eigene Fehlerseiten". Oft kann man hierbei sowohl das Tool benutzen als auch .htaccess direkt editieren.

Shopsoftware

Wenn Sie über das Internet direkt etwas verkaufen wollen, kann es sinnvoll sein, eine Shopsoftware, die übrigens meistens als CGI-Programm auf dem Server Ihres Providers läuft, zu buchen. Für den Kunden hat dies den Vorteil, daß er die gewünschten Artikel virtuell in einen Warenkorb legen und damit dann gleich oder erst nach Tagen zur virtuellen Kasse gehen kann, wo die Aufnahme der Kundendaten und ggf. der Bankverbindung oder Kreditkartennummer erfolgt. Sie als Betreiber können dann die eingegangenen Bestellungen abrufen und bearbeiten.

Die Alternative ist, daß Ihre Besucher die gewünschten Dinge selbst heraussuchen und selbst eine Bestellung schreiben müssen. Für eher kleinere Anbieter vom Typ "Tante-Emma", die nicht sehr teure Produkte anbieten (z.B. Samenversand), ist das durchaus gängige Praxis. Wenn Sie aber teure Produkte verkaufen oder ein außerhalb des Internets bekannter Händler sind, sollten Sie professionell auftreten und eine Shop-Software benutzen. Schauen Sie sich aber vorher genau an, was diese Software kann und inwieweit sie Ihnen Arbeit abnehmen kann. Ganz wichtig ist ein gutes Benutzerinterface. Denn wenn man das gewünschte Produkt nicht sehr schnell mit ganz wenigen Mausklicks findet, führt der nächste Klick Ihren potentiellen Kunden ganz schnell zu Ihrem Konkurrenten, dessen Angebot übersichtlicher ist. Denn die Geduld Ihrer Besucher ist nicht zuletzt durch den tickenden Gebührenzähler eng begrenzt.

Gesichterter Datenaustausch

Egal ob Sie eine Shopsoftware benutzen oder Ihre Besucher beispielsweise die Bestelldaten in selbstgemachte HTML-Formulare eintragen lassen, ist es unabdingbar, daß Sie spätestens dann eine gesichterte d.h. verschlüsselte Verbindung verwenden, wenn es um die Übermittlung von personenbezogenen Daten und insbesondere um Bankverbindung oder Kreditkartendaten geht. Eine gesicherte Verbindung erkennen Sie als Benutzer daran, daß die URL nicht mit http:// sondern mit https:// (s wie secure oder zu deutsch sicher) beginnt. Datenpakete im Internet sind nämlich wie Postkarten, und Postkarten können auch von Unbefugten problemlos eingesehen werden. Während Shopsysteme fast immer mit einer gesicherten Verbindung arbeiten, muß beim Selbermachen oder bei einfacheren Java-basierenden Shopsystemen das von Ihnen gebuchte Paket eine solche gesicherte Verbindung explizit enthalten.

Homepagegenerator

Als bequem zu nutzen und "für super Ergebnisse" werden sogenannte Homepagegeneratoren, die meistens online zu bedienen sind, beworben. Aber so einfach geht's denn doch nicht: Man hat nur die Auswahl zwischen einigen wenigen Designs und kann zudem nur wirklich sehr einfache Seiten erzeugen. Zwar hat man sofort ein Erfolgserlebnis, insbesondere wenn man keine Ahnung von HTML usw. hat. Aber jeder halbwegs erfahrene Surfer wird über das Ergebnis im günstigsten Falle schmunzeln. Hier hilft nur, das bißchen Grund-HTML zu erlernen (siehe  HTML) und seine Seiten selbst zu erstellen. Deshalb sollte ein solcher Homepagegenerator kein Entscheidungskriterium sein.

Graphiksammlungen

Solche Sammlungen werden oft als große Errungenschaft beworben. Die Realität sieht aber ganz anders aus: Im Internet gibt es extrem viele Sammlungen, auf die man kostenlos zugreifen kann (Vorsicht vor Raubkopien!). Auch Bildbearbeitungssoftwarepaketen sind oft sogenannte ClipArt-Sammlungen beigepackt. Zudem kann man für nur wenige Euros solche Sammlungen auf CDs auf dem Software-Restpostenwühltisch finden.

Außerdem empfindet man es als Besucher ganz sicher nicht gerade originell, wenn man auf jeder zweiten WebSite immer gleiche Graphiksymbole vorfindet. Wer sich hingegen die Arbeit macht und seine Graphiken selbst erstellt, legt damit den Grundstein zu einer wirklich einzigartigen WebSite.

Software

Bei Bestellung einer Domain hat man oft auch die Möglichkeit, Software mitzubestellen. Auch hier herrscht oft mehr Schein als Sein, was aufgrund des niedrigen Preises von meistens um die 5 Euro für die Versandkosten aber zu verschmerzen ist. Oft handelt es sich um Freeware, Demoversionen, nicht registrierte Shareware (deaktiviert sich oft nach z.B. 30 Tagen) oder aber um ältere Vollversionen. Für den Einsteiger können solche Programmsammlungen trotzdem sinnvoll sein, weil sich damit zeitaufwendige und damit teure Downloads vermeiden lassen. Nur selten und wenn, dann vor allem in teureren Paketen, erhält man einigermaßen zeitgemäße, gute Software. Ein professionelles Auswerteprogramm für Log-Files würde ich beispielsweise auf keinen Fall ausschlagen.
  

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Letzter Upload dieser Seite: 05.11.2016 (Untergeordnete Seiten können aktueller sein)